September 03, 2026

Wo rohe (Fach-)Kräfte sinnlos walten

Kennt ihr das? Die Bremsensaison ist endlich vorbei, die Hitzewelle gut überstanden und ihr freut euch auf einen schönen Ausritt oder Spaziergang mit eurem Pferd in die Natur. Doch was eigentlich eine Wohltat für Körper, Geist und Seele werden soll, endet abrupt am ersten Feldweg. Gestern gab es hier noch ein buntes Band aus blühenden Wildkräutern, Gräsern und Blumen, mit unzähligen, summenden Insekten darin. Nun blickt ihr auf eine braune, plattgemulchte Masse. Es ist alles weg, das ganze bunte Leben. Und zwar flächendeckend, überall.

Was von vielen Gemeinden, Bauhöfen und Landwirten als „notwendige Pflegemaßnahme“ deklariert wird, ist in Wahrheit ein ökologisches Desaster – und am Ende auch ein riesiger Verlust für die Gesundheit unserer Pferde. Warum das so ist, schauen wir uns in diesem Artikel einmal genauer an. Denn die Artenvielfalt am Wegesrand ist kein „Unkraut“, das beseitigt werden muss. Ganz im Gegenteil: Diese Säume sind wahre Schatzkammern der Natur.

Der Ordnungswahn und seine Folgen für das Ökosystem

Das großflächige und viel zu frühe Mulchen von Wegrändern zerstört vitale Lebensräume. Wegsäume sind sogenannte Linienbiotope. Sie verbinden isolierte Naturräume miteinander und dienen in unserer ausgeräumten Agrarlandschaft unzähligen Arten als Zufluchtsort.

Wenn diese Lebensadern zerstört werden, hat das weitreichende Konsequenzen:

  • Insektensterben: Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge und Schwebfliegen verlieren auf einen Schlag ihre Nahrungsgrundlage, Kinderstube und auch ihr Winterquartier. Außerdem werden sie durch das Mulchen größtenteils direkt getötet. Dasselbe trifft natürlich auch auf Amphibien (wie den streng geschützten Laubfrosch, der in den Krautsäumen lebt) und kleinere Wildtiere zu.
  • Nährstoffüberlastung: Das zerkleinerte Schnittgut bleibt meist liegen. Es verrottet und düngt den Boden. Die Folge: Viele wertvolle Heilkräuter brauchen magere Böden und werden so von stickstoffliebenden, dominanten Arten komplett verdrängt. Die Artenvielfalt schwindet dahin.

Vertriebene Vögel

Besonders dramatisch trifft es unsere heimische Vogelwelt. Mit dem Verschwinden der Wildkräuter und Insekten werden auch die Vögel aus der Landschaft vertrieben. Die Folgen bekommen wir gerade vielerorts unmittelbar zu spüren: Vögel wie Kohl- und Blaumeisen sind die besten natürlichen Feinde gegen den Eichenprozessionsspinner. Ein einziges Meisenpaar vertilgt und verfüttert pro Saison bis zu 17 Kilogramm Insekten und Larven – darunter vor allem die Raupen des EPS. Wenn wir die Vögel vertreiben, zerstören wir das biologische Gleichgewicht. Die Folge ist unter anderem eine explosionsartige Ausbreitung des EPS.

Verarmte Weiden

Das sinnlose Mulchen unterbricht zudem einen wichtigen, natürlichen Kreislauf, der uns und unsere Pferde unmittelbar betrifft. Wegränder sind die natürlichen Genbanken unserer Kulturlandschaft. Wenn man die Pflanzen dort wachsen und ausblühen ließe, würden ihre Samen reifen. Über den Wind, über Insekten oder auch Vögel würden diese Samen ganz natürlich auf die angrenzenden Pferdeweiden getragen werden.

So würde sich die Artenvielfalt dort von selbst regulieren und regenerieren. Da die Pflanzen am Wegesrand jedoch abgemäht werden, bevor sie überhaupt Samen bilden können, verarmen auch unsere Weiden immer mehr. Um den Pferden auf der Koppel noch eine gesunde Vielfalt zu bieten, müssen wir stattdessen teure Kräutersaatmischungen zukaufen. Ein absurder Kreislauf: Wir vernichten die Gratis-Saatgutquelle der Natur vor unserer Haustür und kaufen sie anschließend in Tüten abgepackt teuer zurück.

Hitze, Dürre, Mulchen – unsere Landschaft trocknet aus

Ein weiterer Aspekt, der in Zeiten des Klimawandels immer herausfordernder wird, sind die zunehmenden Dürreperioden und Hitzesommer. Ein dicht bewachsener, gesunder Wildkrautsaum erfüllt eine wichtige Schutzfunktion für den Boden: Die Pflanzen beschatten die Erde, halten den Tau und speichern die Feuchtigkeit wie ein Schwamm. So kann im Schutz der höheren Pflanzen junges Grün nachwachsen.

Wird dieser Saum nun gemäht oder gemulcht, brennt die Sonne gnadenlos auf die nackte Erde. Der Boden trocknet komplett aus, wird steinhart und verliert seine biologische Aktivität. Setzt dann doch mal ein Sommerregen ein, kann der Boden das Wasser gar nicht mehr aufnehmen – es fließt ungenutzt oberflächlich ab. Das Mulchen wirkt in Dürrezeiten wie ein Brandbeschleuniger für die Austrocknung. Und nicht nur das: Das Wort „Brandbeschleuniger“ ist hier durchaus wortwörtlich zu verstehen.

Die üblichen Ausreden und die Realität

Fragt man vor Ort nach, warum die Säume im Hochsommer und in voller Blüte stehend dem Erdboden gleichgemacht werden, stößt man immer wieder auf die gleichen Argumente.

1. Argument der Bauhöfe: „Wir haben nicht die richtigen Maschinen.“

Viele Bauhöfe kennen das Problem der Nährstoffüberlastung durch Mulchgeräte durchaus. Sie argumentieren jedoch, dass ihnen die passenden Maschinen (wie Mäh-Saug-Kombinationen, die das Schnittgut direkt aufnehmen) fehlen.

  • Die Realität: Wenn die logistischen oder finanziellen Mittel für ein fachgerechtes Mähen fehlen, ist das kein Freifahrtschein für die Zerstörung. In diesem Fall gilt: Weniger ist mehr! Anstatt mit ungeeigneten Maschinen alles plattzumulchen, sollten die Seitenränder abseits der für die Verkehrssicherheit wichtigen Sichtachsen einfach unberührt stehen gelassen werden. Die Natur braucht an diesen Stellen keine „Pflege“ – sie braucht Ruhe.

2. Angst der Landwirte: „Das Unkraut breitet sich auf meinen Feldern aus.“

Ein weiterer Grund für den Kahlschlag ist die Sorge von Landwirten, dass Wildkräuter aus dem Wegsaum in die angrenzenden Kulturen einwandern und den Ertrag schmälern.

  • Die Realität: Das ist in der modernen, konventionellen Landwirtschaft ein absolutes Scheinargument. Auf den Äckern werden ohnehin jede Menge „Pflanzenschutzmittel“ (noch so ein Unwort …) versprüht, die jeglichen unerwünschten Aufwuchs im Keim ersticken. Ein gesunder, stabiler Wildkrautsaum wandert zudem kaum in intensiv bearbeitete Äcker ein. Im Gegenteil: Er bietet Nützlingen Unterschlupf, die Schädlinge auf dem Feld auf natürliche Weise dezimieren. Dass der „Schädlingsdruck“ auf einen Acker bei intakten Krautsäumen abnimmt, ist längst untersucht und bewiesen – und logisch ist es obendrein.

3. Das Totschlagargument: „Verkehrssicherheit“

Häufig wird das Mulchen mit der Verkehrssicherheit begründet. Natürlich müssen Kreuzungen, Kurven und Schilder gut einsehbar sein. Das Gesetz erlaubt hier ausdrücklich Ausnahmen. Aber: Für die Verkehrssicherheit sollte immer nur so viel wie unbedingt nötig gemäht werden und auch nur dort, wo es zwingend erforderlich ist! Ein kompletter Kahlschlag kilometerlanger, schnurgerader Feldwege hat nichts mit Sicherheit zu tun.

Das Gesetz steht eigentlich auf der Seite der Natur

Besonders bitter ist: Die Zerstörung dieser wertvollen Lebensräume verstößt gegen geltendes Recht – und das gleich mehrfach.

  • § 39 BNatSchG (Allgemeiner Schutz): Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet es ausdrücklich, die Bodendecke auf Feldrainen und ungenutzten Flächen so zu behandeln, dass die Tier- und Pflanzenwelt erheblich beeinträchtigt wird. Auch Lebensstätten wildlebender Arten dürfen nicht ohne vernünftigen Grund beeinträchtigt oder zerstört werden.
  • § 44 BNatSchG (Artenschutz): Dieser Paragraph verbietet das Beschädigen oder Zerstören von Fortpflanzungs- und Ruhestätten geschützter Tierarten. Geschützt sind zum Beispiel alle heimischen Vögel.
  • § 21 BNatSchG (Biotopverbund): Wegränder fungieren als wichtiges Netz für den gesetzlich geforderten Biotopverbund. Sie dürfen in ihrer Substanz nicht zerstört werden, da sie die Wanderung und den Austausch von Arten erst ermöglichen.

Die Gesetzesgrundlage ist also eindeutig und lässt eigentlich keinerlei Spielraum zu. Eigentlich. Aber mir ist schon öfter aufgefallen, dass für die Einhaltung der Tier- und Naturschutzgesetze seltsamerweise andere Regeln zu gelten scheinen, als für die restlichen Gesetze.

Nehmen wir einmal die Straßenverkehrsordnung als Beispiel. Wenn eine Ampel rot ist, dann müssen wir anhalten. Tun wir das nicht, gibt es dafür ein saftiges Bußgeld und Punkte in Flensburg. Diese Regeln gelten für alle gleichermaßen. Niemand würde hier mildernde Umstände bekommen, weil sein Auto nicht mit der passenden Bremse ausgestattet wurde. Dasselbe gilt für Geschwindigkeitsüberschreitungen, zu dichtes Auffahren oder missachtete Stoppschilder. Es ist alles geregelt.

Genauso wurde der Umgang mit der Natur und unseren tierischen Mitgeschöpfen in diversen Paragraphen eindeutig festgelegt. Doch aus irgendeinem Grund scheint die Einhaltung hier reine Ermessenssache zu sein. Als würde es sich eher um eine Bitte oder einen frommen Wunsch handeln. Ein merkwürdiges Phänomen.

Leitfäden existieren – werden aber ignoriert

Gerade in Niedersachsen gibt es hervorragende, fachliche Vorgaben. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) und die Landwirtschaftskammer haben detaillierte Leitfäden für ein ökologisches Wegrandmanagement herausgegeben. Zudem engagiert sich die Wegrandinitiative seit Jahren für den Schutz dieser Zonen.

Das Wissen und die Konzepte sind also da. Sie werden in der Praxis von Bauhöfen und Landwirten jedoch vielerorts einfach missachtet. In den Leitfäden wurden unter anderem folgende Punkte verankert: Teilflächenmahd – wechselseitig, abschnittsweise, zeitlich versetzt und möglichst spät im Jahr; Balkenmäher statt Schlegelmulcher; Abtransport des Mähguts; Wegränder über den Winter stehenlassen und mehrjährige Brachen anstreben.

Es gibt durchaus Landkreise und Kommunen, die diese Vorgaben beherzigen und zeigen, dass hier nichts Unmögliches verlangt wird. Unten findet ihr die Leitfäden vom BUND und NLWKN, in denen ihr alles nachlesen könnt.

Das Unwort „Unkraut“

Bevor wir einen Blick auf die Schätze am Wegesrand werfen, müssen wir mit Begriffen aufräumen, die den ganzen Kahlschlag überhaupt erst rechtfertigen. Da ist zum einen das klassische Wort „Unkraut“. In der Natur gibt es kein Unkraut. Es gibt keine Pflanze, die von Natur aus „schlecht“ oder „nutzlos“ ist. Jedes Gewächs erfüllt eine evolutionäre Aufgabe. Die Bewertung existiert ausschließlich in den Köpfen der Menschen und entspringt unserem Drang, die Natur in starre Schubladen zu stecken und alles in gut und böse unterteilen zu wollen.

Doch es gibt noch viel subtilere Begriffe, die als Begründung herangezogen werden: Gerne wird von „Feldhygiene“ oder „Pflanzenhygiene“ gesprochen. Das klingt im ersten Moment sauber, vernünftig und fast schon medizinisch notwendig. Es suggeriert, dass der Wegesrand zugunsten der Gesundheit der Kulturpflanzen steril gehalten werden muss.

Was dabei völlig übersehen wird: Echte biologische „Hygiene“ – also wörtlich Gesundheitspflege – entsteht nicht durch eine strikte Trennung und sterile Monokulturen, sondern durch Vielfalt und ein gesundes Gleichgewicht. Ein artenreicher Wegsaum beherbergt genau die Nützlinge, die Schädlinge auf natürliche Weise regulieren.

Was der Landwirt als vermeintliches Risiko für seine Äcker fürchtet, ist essenziell für ein intaktes Ökosystem und für unsere Pferde obendrein ein wertvoller Heilkräuterlieferant. Also lassen wir doch diese sprachlichen Nebelkerzen einmal beiseite und schauen uns an, was dort am Wegesrand wirklich wächst.

Die Gratis-Apotheke: Heilkraft direkt vor unserer Nase

Während wir im Winter teure Kräutermischungen in Plastikeimern oder Tüten kaufen, reiten oder laufen wir im Sommer häufig an der besten Medizin vorbei. Unsere Pferde wissen instinktiv, was sie brauchen. Doch wo nichts mehr wächst, können sie sich nicht mehr selbst helfen und auf Dauer verkümmern so ihre Instinkte.

Schauen wir uns sechs typische „Wegesrand-Klassiker“ und ihre Wirkung an:

  • Klettenlabkraut: Ein wahrer Booster für das Lymphsystem. Es wirkt stark reinigend, unterstützt den Stoffwechsel und hilft Pferden, die zu angelaufenen Beinen, Hautproblemen oder Lymphstau neigen.
  • Distel (z. B. Mariendistel oder Ackerkratzdistel): Die Blätter und Samen sind ein Segen für die Leber. Sie unterstützen die Regeneration des Entgiftungsorgans und helfen beim Fellwechsel. Erstaunlicherweise können Pferde Disteln sehr gut fressen. Sie lieben vor allem die Blüten und die „zarten“ Blätter.
  • Brennnessel: ein echtes Superfood. Sie ist reich an Eisen, Kieselsäure und Kalzium. Brennnesseln wirken stoffwechselanregend, harntreibend, entschlackend und unterstützen die Gelenke (ideal bei Arthrose). Tipp: Pferde fressen sie meist erst, wenn sie ein paar Stunden angewelkt sind. Ich verarbeite sie gerne ganz frisch zu Smoothies – sowohl für die Pferde als auch für mich.
  • Schafgarbe: das „Bauchweh-Kraut“. Mit ihren Bitterstoffen und ätherischen Ölen wirkt sie krampflösend, appetitanregend und unterstützt die Verdauung sowie die Leberfunktion.
  • Löwenzahn: Von der Wurzel bis zur Blüte ein Allround-Talent. Er regt den gesamten Stoffwechsel an, aktiviert Niere und Galle und ist perfekt für eine natürliche Entschlackungskur im Frühjahr.
  • Beifuß: Ein traditionelles Kraut für die Magen-Darm-Gesundheit. Er wirkt antibakteriell, wurmwidrig und unterstützt die Verdauung empfindlicher Pferde. Ich sammle diese Pflanze im Spätsommer gezielt als natürliches Wurmkraut (sofern ich noch etwas finde).

Würden diese Pflanzen am Wegesrand stehen bleiben – und das ist nur ein kleiner Auszug –, könnten unsere Pferde beim Ausreiten oder Spazierengehen genau die Pflanze zupfen, die ihr Körper gerade benötigt. Stattdessen geben wir viel Geld für künstlich getrocknete Kräuter aus.

Wir alle sind in der Verantwortung

In meinem Buch über das FARM-Prinzip gibt es ein Kapitel mit dem Titel „Verfluchte Verantwortung“. Denn die Verantwortung für ein Pferd hört nicht an der Stalltür auf. Sie zieht große Kreise. Niemand ist eine Insel und alles, was wir tun oder nicht tun, wirkt sich in irgendeiner Weise auf den Rest der Welt aus – und somit letztlich auch auf uns und unser Pferd, denn wir sind alle Teil eines großen Ganzen.

Deswegen dürfen wir nicht länger tatenlos zusehen, wenn die Natur direkt neben unserer Pferdeweide zerstört wird. Jedes Mal, wenn ein Wegrand nicht fachgerecht gepflegt wird, verliert unser Ökosystem einen Teil seiner Vielfalt und unsere Pferde ein Stück naturnahen Lebensraum.

Was können wir als Pferdemenschen tun?

  1. Das Gespräch suchen: Sprich mit den örtlichen Landwirten oder dem Bauhof. Konfrontiere sie sachlich mit den Gegenargumenten. Entkräfte die Ausrede der fehlenden Maschinen (dann lieber stehen lassen!) und nimm die Angst vor der „Verunkrautung“. Weise freundlich auf die Leitfäden des NLWKN, die Wegrandinitiative und das Bundesnaturschutzgesetz hin.
  2. Aufklären: Teile diesen Beitrag, sprich im Stall darüber und schärfe das Bewusstsein bei anderen Menschen.
  3. Gemeinden anschreiben: Nutze deine Stimme als Bürger oder Bürgerin. Schreibt als Stallgemeinschaft oder Verein einen freundlichen, aber bestimmten Brief an die Gemeindeverwaltung. Fordert, dass die gesetzlichen Vorgaben zum Schutz der Wegränder zum Wohle aller endlich eingehalten werden. Da es sich bei den Wegrändern in der Regel um Gemeindeflächen handelt, sind die Kommunen in der Verantwortung. Sollte hier nichts geschehen, könnt ihr euch an die untere Naturschutzbehörde (UNB) wenden oder einen Bürgerantrag gemäß § 34 NKomVG einreichen. Dieser muss dann dem Gemeinderat vorgelegt und bearbeitet werden. Wenn ihr hier eine Vorlage benötigt, schreibt mir einfach eine Mail.

Meine persönliche Meinung zum Thema

Ich würde sagen, die habe ich in den vorangegangenen Zeilen bereits ausführlich kundgetan. Ganz unverblümt. Denn meine Versuche, hier irgendetwas „durch die Blume“ zu sagen, sind schlicht und ergreifend daran gescheitert, dass ich in der ganzen Gegend nichts Blühendes mehr gefunden habe.

Quellen und weiterführende Links

Die Fotos der Kräuter und des Mohns stammen von Pixabay und wurden erstellt von congerdesign, hans, hietaparta, s-ms, wikimedia, didgeman und viarami.